Touren | Tiefenbach-Pfad


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S: Start ist am Wendelinushof, wo auch die Möglichkeit zur (späteren) Einkehr besteht. 1. Vom Parkplatz an der L307 führt der Weg ein kurzes Stück bergauf und dann nach links in den Wald. 2. Der Markierung folgend gelangt man schon nach kurzer Zeit an den ersten Rastplatz mit schöner Aussicht auf St. Wendel und das Missionshaus. 3. Ein schmaler Waldpfad führt zur Bosenberg-Klinik (dort gibt es eine Cafeteria). 4. Immer dem Waldrand folgend erreicht der Pfad die Bosenberg- Klause (Schutzhütte); nach einem kurzen steilen Anstieg und dann weiter am Waldsaum entlang mit schönem Panorama erreicht man eine Bank mit Aussicht auf Urweiler und St. Wendel. Meist verläuft der Weg parallel des Hangs auf schmalem Pfad den Waldsaum entlang. Westlich des Bosenbergs hat man immer wieder einen tollen Blick auf St. Wendel. 5. Man erreicht ein kleines Bachtälchen, überquert dieses und folgt dem Bachlauf aufwärts. 6. In einem weiten Bogen geht es nach rechts durch einen aufgelassenen Steinbruch. Oberhalb des Steinbruchs geht man bis zu einem Waldweg und folgt diesem nach links bis zum Waldrand. 7. Hier trifft der Weg auf den Saar-Blies-Weg. Der Pfad macht einen kleinen Schwenk nach links auf einen schmalen Waldpfad, um kurz darauf den Wald wieder zu verlassen. 8. Über einen Wiesenweg erreicht man das Naturdenkmal "Leitersweiler Buchen", wo eine Schutzhütte und eine Sinnenbank [?] mit schöner Aussicht zum Verweilen einladen. Weiter geht es nach rechts, dem Waldsaum folgend, dann auf einen Feldweg, der schließlich einen Knick nach rechts in den Wald macht. 9. Das namensgebende Tal des Tiefenbachs im Naturschutzgebiet "Leitersweiler Buchen/Tiefenbachtal" ist erreicht, und der Pfad folgt dem Bachlauf. Über einen Holzsteg geht es zum sog. Bergmannsbrunnen. Ein kurzer Teilabschnitt verläuft nun als Schotterweg auf dem Bosenberg-Wanderweg. Nach etwa 500 Metern trifft man auf den Saarland-Rundwanderweg, dem man einige Meter nach rechts folgt und ihn dann links auf einem Pfad verlässt. 10. Entlang eines Fischteiches geht es weiter talwärts, zunächst auf schmalem Waldpfad, dann auf einem geschotterten Waldweg. Man verlässt das Tiefenbachtal und überquert die Landstraße L307. Auf einem schmalen Waldpfad geht es nun Richtung Fledermauskopf (Rastplatz). 11. Der Pfad trifft auf den Panoramaweg "Sankt Wendeler Land", schwenkt nach rechts in Richtung des Wendelinushofes und erreicht einen weiteren Rastplatz mit Sinnenbänken. 12. Nach links führt ein kurzes asphaltiertes Teilstück über den Wendelinus-Rundweg. Dann zweigt der Pfad nach links ab auf einen Waldpfad und zieht durch eine kleine Schlucht im Talschluss des Lautenbachtals. 13. Der Pfad führt abwärts durch das Kerbtälchen auf einem unbefestigten Waldweg entlang des Baches. 14. Nach einer Weiheranlage mit Wochenendhäuschen geht es über einen unbefestigten Waldweg weiter talwärts über einen kleinen Bach und dann nach rechts. 15. Auf einem schmalen Waldsaumpfad folgt der Weg nun einem zweiten Arm des Lautenbachs bachaufwärts. Man wendet sich nach rechts, überquert den Bachlauf und bewegt sich dann auf einem breiteren Waldweg nach links. Etwas später wendet sich der Weg wieder rechts auf einen Waldpfad und führt entlang des Bachlaufes bis zu einem unbefestigten Waldweg. Diesem nach links folgend erreicht man den Waldrand, wo sich der Pfad nach rechts wendet. 16. Parallel zum Schotterweg führt ein schmaler Pfad durch den Waldsaum und trifft kurze Zeit später auf den Schotterweg. 17. Den Schotterweg nach links verlassend geht es am Waldrand vorbei. Eine Sitzgruppe lädt zur Rast ein. 18. Nach einigen Metern auf schmalem Waldpfad bietet sich ein letztes Mal die Gelegenheit, den Ausblick auf Sinnenbänken zu genießen (rechts im Wald ein gesprengter Westwall-Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg). Der Blick reicht vom Missionshaus über den Oberthaler Bruch und Schaumberg bis zu den Höhen des Hunsrücks. Über einen Forstweg erreicht man einen asphaltierten Weg und nach wenigen Metern einen Rastplatz am Waldrand. 19. Parallel zum asphaltierten Weg (wiederum ein kurzes Teilstück des Wendelinus-Rundweges bzw. des Saar-Blies-Weges) schlängelt sich der Pfad durch den Wald, überquert den asphaltierten Weg und führt auf einen Wiesenweg nach links, das Missionshaus immer im Blick haltend. 20. Dann verläuft der Weg in einem weiten Bogen nach rechts zurück zum Ausgangspunkt Wendelinushof.